In der Hochzeitsnacht beugt sich Andreas besorgt über seine entsetzlich schluchzende Frau: „Warum weinst du denn?“
Sie deutet mit tränenerstickter Stimme auf seinen zusammengeschrumpelten Penis: „Schau doch, wie furchtbar, wir haben ihn schon in der ersten Nacht so gut wie aufgebraucht!“
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