DDR-Witz: Ein junger Mann des Staatssicherheitsdienstes erhält seinen ersten Probeauftrag: In eine hohe Funktionärsversammlung soll sich ein westlicher Spion eingeschlichen haben und er soll herausfinden, wer es ist …
Das Referat Honeckers dauert zwei, drei, vier Stunden. Plötzlich springt der junge DDR-Geheimdienstler auf und stürzt sich auf einen Mann – der dann auch zugibt, der gesuchte Spion zu sein.
Stasi-Minister Mielke gratuliert und fragt erstaunt nach der Methode.
„Ich dachte an das bekannte Lenin-Wort: Der Klassenfeind schläft nie!“
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Diesen Witz kann niemand verstehen, weil der wichtige Hinweis fehlt, dass alle Funtionäre schlafen außer eben der eine auf den sich der Stasi-Spitzel stürzt. Da rappelt die Bartwickelmaschine, so alt ist der Witz.
... wer denken kann ist klar im vorteil. Dann braucht es keinen Hinweis!
Wer nicht denken konnte , ist es gut erklärt von Hartmut . Somit konnte der nicht Verstehende auch an diesem Witz teilhaben.
Hartmut, ich kannte den Witz noch nicht … und wenn man eine halbe Sekunde nachdenken muss, ist doch auch nicht schlimm. Es muss ja nicht immer alles so fürchterlich platt und vordergründig sein ….
Also, ich habe schon dümmere Witze gehört oder gelesen …. nicht so streng sein!
Guter Hinweis. Ich teile die Meinung von Angelika.